Dienstag, 22.02.2011
Nicht schon wieder!
Hm, wenn ich den Blog jetzt nur noch schreibe, wenn ich umziehe, schreibe ich wohl hoffentlich demnächst NOCH seltener. Aber ich könnte eigentlich mal mehr schreiben. Also nicht immer nur, wenn ich umziehe. Wenngleich bei mir mal wieder ein Umzug ansteht. Habe mir bereits jede Menge Wohnungen angeguckt. Viel Schrott dabei, aber einige schicke. Manche zu teuer, mach andere echte Schnäppchen. Ich werde berichten. Wenn ich die Zeit finde. Und daran denke. Und ich der neuen Wohnung Internet-Zugang habe. Gute Nacht!
BROT
BROT
Samstag, 04.09.2010
Oh mein Gott!
Tag!
Ohje, es geht schon wieder los. Ein Jahr ist es schon fast her seit meinem letzten Blogeintrag. Es war mein wundertolles Umzugstagebuch. Und jetzt geht dieser Wahnsinn schon wieder weiter.
Meine Frau und ich haben eine wundervolle perfekte Wohnung gefunden. GEMEINSAME Wohnung. Der einzige Grund, warum ich diesen Stress durchstehe. Es lohnt sich! Perfekte Wohnung, perfekte Frau, perfektes Leben.
Am kommenden Montag geht's so richtig los. Gerade bereite ich alles vor. Bislang bestand diese Vorbereitung aus dem Packen von sieben Umzugskartons und deren Verstauen im Auto. Das Auto steht zwei Stockwerke unter mir. Ich bin tot. Jetzt schon! Aber: Es lohnt sich!
Ich hoffe, dass ich diesmal nicht wieder ein Jahr bis zum nächsten Eintrag brauche. Es gibt doch wieder so viel zu erzählen. Wie zum Beispiel mein Experiment, Internet und Telefon komplett über UMTS zu beziehen. Ich bin gespannt.
Und ich schreibe wieder! Bald! Jetzt baue ich mein Regal ab!
Tschüss!
BROT
Ohje, es geht schon wieder los. Ein Jahr ist es schon fast her seit meinem letzten Blogeintrag. Es war mein wundertolles Umzugstagebuch. Und jetzt geht dieser Wahnsinn schon wieder weiter.
Meine Frau und ich haben eine wundervolle perfekte Wohnung gefunden. GEMEINSAME Wohnung. Der einzige Grund, warum ich diesen Stress durchstehe. Es lohnt sich! Perfekte Wohnung, perfekte Frau, perfektes Leben.
Am kommenden Montag geht's so richtig los. Gerade bereite ich alles vor. Bislang bestand diese Vorbereitung aus dem Packen von sieben Umzugskartons und deren Verstauen im Auto. Das Auto steht zwei Stockwerke unter mir. Ich bin tot. Jetzt schon! Aber: Es lohnt sich!
Ich hoffe, dass ich diesmal nicht wieder ein Jahr bis zum nächsten Eintrag brauche. Es gibt doch wieder so viel zu erzählen. Wie zum Beispiel mein Experiment, Internet und Telefon komplett über UMTS zu beziehen. Ich bin gespannt.
Und ich schreibe wieder! Bald! Jetzt baue ich mein Regal ab!
Tschüss!
BROT
Dienstag, 29.09.2009
Es wird ernst - Umzugstagebuch Teil 3
Hurra!
Frohe Kunde habe ich zu verbreiten: Der Mietvertrag ist unterschrieben. Der Arbeitsvertrag ja schon länger. Nachdem ich die letzten Wochen größtenteils mit dem Packen von Umzugskartons verbracht habe, finde ich nun endlich mal wieder Zeit für meinen Blog. Übrigens sind sämtliche Problematiken mittlerweile gelöst. Ich besitze nun ein Bett, einen Kleiderschrank und jede Menge weitere Ikea-Artikel im Gesamtwert von geschätzten 370 Euro.
Ebenfalls befindet sich die bereits erwähnte Küchengrundausstattung bereits in meiner Wohnung. Über die Tipps war ich natürlich dankbar, möchte aber anmerken, dass Ravioli meinem Verständnis nach zu den (aufgezählten) Konserven gehören und Salat zwar ein Grundnahrungsmittel ist und auch von mir als solches angesehen und geschätzt wird, jedoch würde ich es nicht in die Grundausstattung mit einrechnen. Denn hätte ich den Salat schon gekauft und in meine Wohnung gebracht, so würde dieser mir am Einzugstermin (Donnerstag!) vermutlich schon entgegenkommen. Vermutlich lag es an meiner nicht ausreichenden Definition des Begriffes Grundausstattung. Hiermit sei nachholend dann eben noch erwähnt, dass ich dazu Sachen zähle, die lange haltbar sind und keiner Kühlung bedürfen, um frisch zu bleiben.
Während man so umzieht und vorbereitende Maßnahmen trifft, stellt man zuweilen natürlich auch fest, dass irgendwie dann doch mehr dazu gehört als das, was man sich so lustig mal eben aus dem Handgelenk geschüttelt hat. So begab es sich also, dass noch einige mehr als die ursprünglich genannten Problematiken entstanden. So will ich natürlich auch in Walsrode telefonieren und die Möglichkeit haben, an diesem meinem Blog weiterzuschreiben. Ein Telefon- und Internetanschluss musste also her. Fündig wurde ich bei der Firma "Kabel Deutschland", die einfach das preislich beste Angebot haben. Eine 6000er DSL-Leitung reicht mir vollkommen (Hey, das ist eine Verdreifachung meiner aktuellen Geschwindigkeit!) aus, und auch die vollkommen überbewertete Telefon-Flat benötige ich nicht (Hallo? Hab ich doch schon in meinem Handy.), so dass ich auf den unschlagbaren monatlichen Grundpreis von 12,90 Euro komme. Einen kostenlosen WLAN-Router gibt es auch dazu und mein analoges Telefon kann ich weiter benutzen.
Ebenfalls notwendig zum Leben in dieser fürchterlichen Welt benötigt man Strom. Auch hier habe ich nach ausführlicher Sondierung des Marktes meinen Wunschanbieter gefunden. Selbstverständlich wird zukünftig 100% CO²-neutraler Strom aus meinen Steckdosen kommen, der aus reiner Wasserkraft erzeugt wurde. Aus Überzeugung! Nicht um irgendein Gewissen zu beruhigen.
Übermorgen geht es dann also los. Der Transporter ist gemietet, die Möbel stehen (fast) bereit um in ebendiesen verladen zu werden, die Wohnungsschlüssel befinden sich in meiner Hosentasche. Sollte ich mal wieder etwas essentielles vergessen haben, hier natürlich wieder meine Bitte um Korrektur und Hinweise.
Und wünscht mir Glück.
Auf bald!
BROT
Frohe Kunde habe ich zu verbreiten: Der Mietvertrag ist unterschrieben. Der Arbeitsvertrag ja schon länger. Nachdem ich die letzten Wochen größtenteils mit dem Packen von Umzugskartons verbracht habe, finde ich nun endlich mal wieder Zeit für meinen Blog. Übrigens sind sämtliche Problematiken mittlerweile gelöst. Ich besitze nun ein Bett, einen Kleiderschrank und jede Menge weitere Ikea-Artikel im Gesamtwert von geschätzten 370 Euro.
Ebenfalls befindet sich die bereits erwähnte Küchengrundausstattung bereits in meiner Wohnung. Über die Tipps war ich natürlich dankbar, möchte aber anmerken, dass Ravioli meinem Verständnis nach zu den (aufgezählten) Konserven gehören und Salat zwar ein Grundnahrungsmittel ist und auch von mir als solches angesehen und geschätzt wird, jedoch würde ich es nicht in die Grundausstattung mit einrechnen. Denn hätte ich den Salat schon gekauft und in meine Wohnung gebracht, so würde dieser mir am Einzugstermin (Donnerstag!) vermutlich schon entgegenkommen. Vermutlich lag es an meiner nicht ausreichenden Definition des Begriffes Grundausstattung. Hiermit sei nachholend dann eben noch erwähnt, dass ich dazu Sachen zähle, die lange haltbar sind und keiner Kühlung bedürfen, um frisch zu bleiben.
Während man so umzieht und vorbereitende Maßnahmen trifft, stellt man zuweilen natürlich auch fest, dass irgendwie dann doch mehr dazu gehört als das, was man sich so lustig mal eben aus dem Handgelenk geschüttelt hat. So begab es sich also, dass noch einige mehr als die ursprünglich genannten Problematiken entstanden. So will ich natürlich auch in Walsrode telefonieren und die Möglichkeit haben, an diesem meinem Blog weiterzuschreiben. Ein Telefon- und Internetanschluss musste also her. Fündig wurde ich bei der Firma "Kabel Deutschland", die einfach das preislich beste Angebot haben. Eine 6000er DSL-Leitung reicht mir vollkommen (Hey, das ist eine Verdreifachung meiner aktuellen Geschwindigkeit!) aus, und auch die vollkommen überbewertete Telefon-Flat benötige ich nicht (Hallo? Hab ich doch schon in meinem Handy.), so dass ich auf den unschlagbaren monatlichen Grundpreis von 12,90 Euro komme. Einen kostenlosen WLAN-Router gibt es auch dazu und mein analoges Telefon kann ich weiter benutzen.
Ebenfalls notwendig zum Leben in dieser fürchterlichen Welt benötigt man Strom. Auch hier habe ich nach ausführlicher Sondierung des Marktes meinen Wunschanbieter gefunden. Selbstverständlich wird zukünftig 100% CO²-neutraler Strom aus meinen Steckdosen kommen, der aus reiner Wasserkraft erzeugt wurde. Aus Überzeugung! Nicht um irgendein Gewissen zu beruhigen.
Übermorgen geht es dann also los. Der Transporter ist gemietet, die Möbel stehen (fast) bereit um in ebendiesen verladen zu werden, die Wohnungsschlüssel befinden sich in meiner Hosentasche. Sollte ich mal wieder etwas essentielles vergessen haben, hier natürlich wieder meine Bitte um Korrektur und Hinweise.
Und wünscht mir Glück.
Auf bald!
BROT
Donnerstag, 17.09.2009
Es geht weiter! - Umzugstagebuch Teil 2
Ja, viel ist passiert seit meinem letzten Eintrag. Tatsächlich klingelte kurz nach dem Absenden meines Blog-Eintrages mein Handy und ich bekam eine So-Gut-Wie-Zusage für meine Wunsch-Wohnung in Walsrode. Lediglich eine Selbstauskunft muss ich meinem Vermieter noch erteilen. Ebenjenes Formular habe ich nun ausgefüllt und am Samstag werde ich mitsamt diesem ausgefüllten Formular erneut die Wohnung aufsuchen. Ob ich dann sofort einen Mietvertrag unterschreiben kann, bleibt abzuwarten.
Definitiv am Samstag unterschreiben werde ich meinen Arbeitsvertrag. Ja, so ist der Plan:
- Arbeitsvertrag unterschreiben
- Wohnung nochmal angucken, ausmessen etc.
- Ikea besuchen
Das wird mal wieder ein toller Samstag. Vor allem bei Ikea wird es spannend, gilt es doch die Bett- und die Kleiderschrank-Problematik zu beseitigen. Geplant ist die Anschaffung eines Hemnes-Bettes.

(c) liegt bei ikea.de
Ich kann es ja immernoch nicht so richtig fassen, dass ich mich nach Jahren ohne Bett nun zur Anschaffung eines solchen durchgerungen habe. Aber das oben gezeigte Modell ist einfach wundervoll. Das muss ich haben!
Bei einem Kleiderschrank habe ich mich noch nicht wirklich festgelegt. Aber auch da dürfte das Elch-Haus ja einiges zu bieten haben. Ich habe da schon so einige Modelle im Auge und damit in der engeren Auswahl.
Wie ich bereits am Dienstag berichtete, habe ich eine kleine feine Küche über das Internet-Portal eBay erstanden. Gestern war der Tag der Abholung und ich bin sehr zufrieden mit der Küche. Fotos folgen dann, wenn die Wohnung fertig ist vielleicht mal. Schaut sich ja hier eh keiner an, das Ganze...
Eine weitere Problematik ist übrigens seit heute gelöst. Ich habe einen Transporter gemietet. Dankenswerterweise bietet die Firma StarCar eine Vermietung ohne Kilometerbegrenzung an, was bei einer veranschlagten Kilometerleistung von 800 bis 900 km sehr sehr nützlich ist.
Desweiteren habe ich mir natürlich auch schon so meine Gedanken über eine Grundausstattung meiner Wohnung gemacht. Es gibt so unendlich viele Dinge, die es zu bedenken gilt. So wird die Anwesenheit von Klopapier in einer Wohnung meist als selbstverständlich hingenommen. Ist sie aber nicht, und so fand ebenjenes neben vielen anderen Dingen den Weg auf meine Liste, der noch zu besorgenden Gegenstände, Geräte, Verbrauchsmaterialien und Lebensmitteln.
Denn auch eine Küche will grundausgestattet sein. An dieser Stelle möchte ich kurz die von mir angefertigte Liste rezitieren. Folgendes darf in (m)einer Küche auf keinen Fall fehlen:
- Milch
- Cornflakes
- Öl
- Essig
- Honig
- Nutella
- Zucker
- Salz
- Pfeffer
- Gewürze
- Kakao
- Ketchup
- Senf
- Konserven
- Zwiebeln
- Kartoffeln
- Margarine
- Eier
- Reis
- Tee
- Mehl
- Soßenbinder
Auch hier bin ich Vorschlägen und Anregungen gegenüber alles andere als abgeneigt.
Eine weitere Entscheidung, die ich in den vergangenen 48 Stunden getroffen habe ist die, dass ich auf die Anschaffung einer Mikrowelle verzichten werde. Als ich die Preise von diesen mir ohnehin suspekten Geräten gesehen habe, wollte ich nämlich überhaupt keine mehr. So wird wohl nur ein ganz normaler Mini-Backofen den Weg in meine Küche finden. Und ganz ehrlich? Das reicht. Und irgendwie hat es Charme. Viel mehr als so neumodischer Mikrowellen-Quatsch.
Auch hier wieder der Aufruf an die drei diese Seite lesenden Menschen und den Hund: Ergänzt, verbessert und berichtigt mich! Ich bin über jeden Tipp dankbar!
Auf bald!
BROT
Definitiv am Samstag unterschreiben werde ich meinen Arbeitsvertrag. Ja, so ist der Plan:
- Arbeitsvertrag unterschreiben
- Wohnung nochmal angucken, ausmessen etc.
- Ikea besuchen
Das wird mal wieder ein toller Samstag. Vor allem bei Ikea wird es spannend, gilt es doch die Bett- und die Kleiderschrank-Problematik zu beseitigen. Geplant ist die Anschaffung eines Hemnes-Bettes.

(c) liegt bei ikea.de
Ich kann es ja immernoch nicht so richtig fassen, dass ich mich nach Jahren ohne Bett nun zur Anschaffung eines solchen durchgerungen habe. Aber das oben gezeigte Modell ist einfach wundervoll. Das muss ich haben!
Bei einem Kleiderschrank habe ich mich noch nicht wirklich festgelegt. Aber auch da dürfte das Elch-Haus ja einiges zu bieten haben. Ich habe da schon so einige Modelle im Auge und damit in der engeren Auswahl.
Wie ich bereits am Dienstag berichtete, habe ich eine kleine feine Küche über das Internet-Portal eBay erstanden. Gestern war der Tag der Abholung und ich bin sehr zufrieden mit der Küche. Fotos folgen dann, wenn die Wohnung fertig ist vielleicht mal. Schaut sich ja hier eh keiner an, das Ganze...
Eine weitere Problematik ist übrigens seit heute gelöst. Ich habe einen Transporter gemietet. Dankenswerterweise bietet die Firma StarCar eine Vermietung ohne Kilometerbegrenzung an, was bei einer veranschlagten Kilometerleistung von 800 bis 900 km sehr sehr nützlich ist.
Desweiteren habe ich mir natürlich auch schon so meine Gedanken über eine Grundausstattung meiner Wohnung gemacht. Es gibt so unendlich viele Dinge, die es zu bedenken gilt. So wird die Anwesenheit von Klopapier in einer Wohnung meist als selbstverständlich hingenommen. Ist sie aber nicht, und so fand ebenjenes neben vielen anderen Dingen den Weg auf meine Liste, der noch zu besorgenden Gegenstände, Geräte, Verbrauchsmaterialien und Lebensmitteln.
Denn auch eine Küche will grundausgestattet sein. An dieser Stelle möchte ich kurz die von mir angefertigte Liste rezitieren. Folgendes darf in (m)einer Küche auf keinen Fall fehlen:
- Milch
- Cornflakes
- Öl
- Essig
- Honig
- Nutella
- Zucker
- Salz
- Pfeffer
- Gewürze
- Kakao
- Ketchup
- Senf
- Konserven
- Zwiebeln
- Kartoffeln
- Margarine
- Eier
- Reis
- Tee
- Mehl
- Soßenbinder
Auch hier bin ich Vorschlägen und Anregungen gegenüber alles andere als abgeneigt.
Eine weitere Entscheidung, die ich in den vergangenen 48 Stunden getroffen habe ist die, dass ich auf die Anschaffung einer Mikrowelle verzichten werde. Als ich die Preise von diesen mir ohnehin suspekten Geräten gesehen habe, wollte ich nämlich überhaupt keine mehr. So wird wohl nur ein ganz normaler Mini-Backofen den Weg in meine Küche finden. Und ganz ehrlich? Das reicht. Und irgendwie hat es Charme. Viel mehr als so neumodischer Mikrowellen-Quatsch.
Auch hier wieder der Aufruf an die drei diese Seite lesenden Menschen und den Hund: Ergänzt, verbessert und berichtigt mich! Ich bin über jeden Tipp dankbar!
Auf bald!
BROT
Dienstag, 15.09.2009
Es geht los! - Umzugstagebuch Teil 1
Werte Leser,
nun geht es los. Beziehungweise es ist schon länger am losgehen. Ich werde am 5. Oktober dieses Jahres eine neue Stelle antreten. Und zwar geschmeidige 400 Kilometer von meiner jetzigen Heimat entfernt. So begab es sich, dass meine Frau und ich am vergangenen Freitag (den ich mir eigens für diesen Zweck freigenommen hatte) erstmals in die Region meiner zukünftigen Bleibe aufbrachen, um eine ebensolche zu besichtigen. Schon bei der Anfahrt stellten wir fest, dass es sich wohl nicht um die schönste Gegend der kleinen Stadt Fallingbostel handeln musste. Die Wohnung selbst war wirklich sehr schön und riesengroß. Die absolut verdreckte und heruntergekommene Umgebung aber ließ uns fröhlich darüber, dass wir uns augenscheinlich keine Krankheiten zugezogen hatten, wieder gen Heimat aufbrechen. Nicht jedoch ohne uns im lokalen Supermarkt ein Wochenblättchen mit weiteren Wohnungsanzeigen zu besorgen.
Der folgende Samstag war eingeplant um weitere Wohnungen zu besichtigen. Und das tags zuvor erworbene Blättchen war uns eine große Hilfe, denn tatsächlich befanden sich darin drei Wohnungen, welche wir uns ansahen. Ganz ehrlich? Alle Wohnungen, die wir an diesem Tag besichtigten kamen auch in die engere Auswahl. Allesamt toll! Tolle Gegend UND tolle Wohnungen.
Während ich diese Zeilen hier schreibe, warte ich auf einen Anruf meines zukünftigen Vermieters. Eine Mansarde in Walsrode soll es werden. Alles weitere dazu dann nach dem Anruf und mit mehr Sicherheit.
Nichtsdestotrotz benötige ich natürlich eine Küche. Egal, welche Wohnung nun die meinige wird. So entschied ich mich gestern für ein Pantry-Modell von eBay, welches in Wuppertal abzuholen ist. Da habe ich bei einem unschlagbaren Preis per SofortKauf zugeschlagen. Am Mittwoch geht es also nach Wuppertal und dann kommt hinter die Küchenproblematik ein dicker Haken. Weitere Problematiken mit noch ohne Haken sind:
- Transporter mieten-Problematik
- Bett-Problematik (Ja, ich besitze kein Bett!)
- Kleiderschrank-Problematik
Einen Kleiderschrank besitze ich zwar, doch fällt dieser jetzt schon auseinander und einen weiteren Auseinander- und Zusammenbau möchte ich ihm nicht zumuten. Das kann nicht gut gehen. Zumal ich mich diesbezüglich auch etwas verkleinern will.
Heute nachmittag geht's ins Möbelhaus.
Also, falls dieser Blog überhaupt noch Leser hat, freue ich mich über Kommentare, Tipps (Transportervermietung?) und Rückmeldungen.
Bald mehr von mir und meinem Umzug!
Gruß,
BROT
nun geht es los. Beziehungweise es ist schon länger am losgehen. Ich werde am 5. Oktober dieses Jahres eine neue Stelle antreten. Und zwar geschmeidige 400 Kilometer von meiner jetzigen Heimat entfernt. So begab es sich, dass meine Frau und ich am vergangenen Freitag (den ich mir eigens für diesen Zweck freigenommen hatte) erstmals in die Region meiner zukünftigen Bleibe aufbrachen, um eine ebensolche zu besichtigen. Schon bei der Anfahrt stellten wir fest, dass es sich wohl nicht um die schönste Gegend der kleinen Stadt Fallingbostel handeln musste. Die Wohnung selbst war wirklich sehr schön und riesengroß. Die absolut verdreckte und heruntergekommene Umgebung aber ließ uns fröhlich darüber, dass wir uns augenscheinlich keine Krankheiten zugezogen hatten, wieder gen Heimat aufbrechen. Nicht jedoch ohne uns im lokalen Supermarkt ein Wochenblättchen mit weiteren Wohnungsanzeigen zu besorgen.
Der folgende Samstag war eingeplant um weitere Wohnungen zu besichtigen. Und das tags zuvor erworbene Blättchen war uns eine große Hilfe, denn tatsächlich befanden sich darin drei Wohnungen, welche wir uns ansahen. Ganz ehrlich? Alle Wohnungen, die wir an diesem Tag besichtigten kamen auch in die engere Auswahl. Allesamt toll! Tolle Gegend UND tolle Wohnungen.
Während ich diese Zeilen hier schreibe, warte ich auf einen Anruf meines zukünftigen Vermieters. Eine Mansarde in Walsrode soll es werden. Alles weitere dazu dann nach dem Anruf und mit mehr Sicherheit.
Nichtsdestotrotz benötige ich natürlich eine Küche. Egal, welche Wohnung nun die meinige wird. So entschied ich mich gestern für ein Pantry-Modell von eBay, welches in Wuppertal abzuholen ist. Da habe ich bei einem unschlagbaren Preis per SofortKauf zugeschlagen. Am Mittwoch geht es also nach Wuppertal und dann kommt hinter die Küchenproblematik ein dicker Haken. Weitere Problematiken mit noch ohne Haken sind:
- Transporter mieten-Problematik
- Bett-Problematik (Ja, ich besitze kein Bett!)
- Kleiderschrank-Problematik
Einen Kleiderschrank besitze ich zwar, doch fällt dieser jetzt schon auseinander und einen weiteren Auseinander- und Zusammenbau möchte ich ihm nicht zumuten. Das kann nicht gut gehen. Zumal ich mich diesbezüglich auch etwas verkleinern will.
Heute nachmittag geht's ins Möbelhaus.
Also, falls dieser Blog überhaupt noch Leser hat, freue ich mich über Kommentare, Tipps (Transportervermietung?) und Rückmeldungen.
Bald mehr von mir und meinem Umzug!
Gruß,
BROT
Samstag, 13.06.2009
Es geht vorbei...
Ja, werte Leser,
es geht vorbei, ganz recht. Ich bin befallen von der heimtückischen Schweinegrippe. 5 Tage vor meiner mündlichen Abschlussprüfung rafft sie mich dahin. Welch passender Zeitpunkt...
Grüße,
BROT
es geht vorbei, ganz recht. Ich bin befallen von der heimtückischen Schweinegrippe. 5 Tage vor meiner mündlichen Abschlussprüfung rafft sie mich dahin. Welch passender Zeitpunkt...
Grüße,
BROT
Mittwoch, 17.12.2008
Scientology - Ein Selbstversuch
1 Was ist Scientology?
Viel hört man über Scientology. Spätestens seit 1997, als die Bundesregierung beschloss die „Kirche“ der Scientologen durch den Verfassungsschutz beobachten zu lassen. Scientology versteht sich selbst als Organisation, deren Ideologie auf den Werken des US-amerikanischen Schriftstellers L. Ron Hubbard beruht. Der Mensch besteht laut dieser Lehre aus Thetan, Body und Mind. Ziel eines jeden Scientologen ist es ein Clear zu erreichen und zum Operating Thetan zu werden, sich fortan nicht mehr mit den Problemen und Nöten der normalen Welt beschäftigen zu müssen, sondern sich auf einer unabhängigen transzendenten Ebene zu bewegen.
Was das Ganze soll, weiß ich auch nicht genau, aber die Tatsache, dass die Scientology sich als zentrales gesellschaftliches Ziel die Abschaffung der Psychiatrie auf die Fahnen geschrieben hat, lässt zumindest mich einen eindeutigen Zusammenhang erkennen: Schließlich wünscht sich auch jeder Neunjährige die Abschaffung des Zahnarztes.
2 Mein Vorhaben
Aus Abenteuerlust, für die ich ja bekannt bin, nahm ich mir vor einen Selbstversuch zu starten. Klingt ja ganz lustig, diese Scientology. Um also mitreden zu können, beschloss ich Mitglied zu werden und währenddessen mich selbst genau zu beobachten. Vor allem aber natürlich mehr herauszufinden über die Methoden der Scientologen. Auch da hört man ja so einiges von Gehirnwäsche bis zu totaler psychischer Abhängigkeit. Nach kurzer Recherche erfuhr ich die Hauptrekrutierungsmethode der Scientologen. Man stellt sich also tatsächlich in Fußgängerzonen und spricht Leute an. Wahrscheinlich direkt zwischen dem „Jesus lebt!“- und dem „Stoppt Tierversuche!“-Stand. Es war nahezu unmöglich herauszufinden, wann und wo ein solcher Stand anzufinden sein würde und so begann mein Selbstversuch eher unfreiwillig als ich schon gar nicht mehr damit rechnete und doch eigentlich nur gemütlich durch die Bonner Innenstadt schlendern wollte. Im Gegensatz zu den doch recht passiven und zurückhaltenden Wachtturm-Damen, fährt man bei Scientology eine etwas aggressivere Taktik. Ich wurde regelrecht verfolgt mit dem Hinweis doch dringend einen Stresstest zu benötigen.
3 Das Experiment
Mein erster Schritt in die Scientology begann also auf dem Bonner Münsterplatz zwischen Karstadt und Kaufhof in einem Pavillon, dessen Inhalt selbst mit dem Wort Kitsch nur unzureichend beschrieben werden konnte. Ich wurde an eine Apparatur angeschlossen, die aussah wie der Drehzahlmesser in meinem Renault, ein so genanntes E-Meter. Während ein blond gelockter Jüngling mir Elektroden an Fingern und Oberarmen anbrachte, bekam ich von seinem Kollegen, einem nicht minder blonden Opi-Typ schon den Mund wässrig gemacht. Wenn ich diesen OCA-Test bestehe, dann stehen mir die Tore offen auf dem Weg zur Brücke der Erleuchtung. Scheint wohl das Nirvana der Scientologen zu sein. Als endlich der Drehzahlmesser korrekt mit meiner Hauptschlagader verbunden war, konnte endlich der Test losgehen. Ich konnte mich nicht des Eindruckes erwehren, dass man bei mir auf der Suche nach einem wunden Punkt war. Tja, für wie blöd halten die mich? Ich hatte mich natürlich vorab schlau gemacht und wusste, dass man mit geschickter Fragestellung versuchen würde ein traumatisches Erlebnis in meinem bisherigen Lebenslauf zu finden. Also schaffte ich es geschickt den Fragen auszuweichen oder log mein Gegenüber einfach an bei der obligatorischen Frage nach toten Verwandten. Ich wollte es ihnen ja nicht zu einfach machen.
Ich war gespannt, welchen Grund man mir nun also auftischen wollte, mich als schlechten Menschen darzustellen, der dringend Hilfe (von Scientology natürlich) braucht. Ich war zugegebenermaßen überrascht als Fred, so der Name des lustigen Opas, mir meinen großen Fehler mitteilte. So viel Humor hätte ich der Scientology gar nicht zugetraut. Ja, ich bin kurzsichtig. Ja, die Scientology kann daran etwas ändern. Ich muss nur über die Brücke der Erleuchtung schreiten. Und das ist doch ein Kinderspiel. Lediglich geschätzte 200 Seminare wären von Nöten auf dem Weg durch das Pre-Clear, bis ich in der Hierarchie aufgestiegen wäre und den Status des Operating Thetan erlangt haben würde und endlich ein Mensch ohne Fehl und Tadel wäre. Die sehr verlockende Aussicht auf ein Leben ohne Brille, führte mich also in die Siegburger Volkshochschule, wo man tatsächlich ein paar Räume gemietet hat um dort Seminare und Auditings durchzuführen. Nachdem ich allerdings vor einigen Jahren bereits den Kurs „Hallenhalma für Übergewichtige“ an ebenjener Schule nicht erfolgreich abschließen konnte und auch diesmal meinen inneren Schweinehund das Gebäude zu betreten nicht überwinden konnte, beschloss ich an Ort und Stelle - früher als gedacht - das Experiment abzubrechen und machte auf dem Absatz kehrt.
4 Und was lernen wir daraus?
Scientologen sind ja schon irgendwie lustig. Bernhard Grzimek würde wahrscheinlich von „possierlichen Kerlchen“ reden, aber wer nicht mit der nötigen Lockerheit und Ironie an das Thema herangeht, der könnte vermutlich ernsthaft infiltriert werden. Wahrscheinlich konnte selbst ich als alles andere als labiler Mensch dem nur entgehen, weil ich während meines Experiments nichts und niemanden ernst genommen habe, mir meine Gegenüber grundsätzlich nackt und beim Stuhlgang vorgestellt habe und mich vorher auch ausreichend informiert hatte. Wer also spontan und unbedarft auf der Straße zu einem Stresstest in einen rosa-blauen Pavillon eingeladen wird, sollte tunlichst ablehnen. Denn wer kurzsichtig ist, der ist eindeutig bei Fielmann besser aufgehoben. Und auch sonst fällt mir kein Problem ein, welches sich mit einem Gang über die Brücke der Erleuchtung lösen ließe.
Mittwoch, 27.08.2008
Meine feminine Seite?
Tag!
Meine Frau ist ja schon seit längerem von meiner angeblich vorhandenen femininen Seite überzeugt, aber auch begeistert. Was heute aber passiert ist, macht mir langsam dann doch ein bisschen Angst. Eifrigen Reklame-Konsumenten wird bereits aufgefallen sein, dass es bei Deichmann aktuell drei Paar Schuhe zum Preis von zweien gibt, alternativ beim Kauf von zwei reduzierten Paar Schuhen das günstigere davon zum halben Preis.
Da sich meine Schuhauswahl im Moment auf lustige bunte Vans (Abb. ähnlich) beschränkt und ich ja nun doch in einem etwas seriöser anmutenden Umfeld meinem täglichen Brötchenverdienst nachgehe, lag natürlich nahe auch mein zukünftiges Fußkleid etwas gediegener und seriöser zu gestalten. Im Hinterkopf die oben genannte Werbung, fand ich heute also meinen Weg zur Sankt Augustiner Deichmann-Filiale.
Das erste Paar Schuhe war schnell gefunden. Allerdings war auch deren Erscheinungsbild nur eingeschränkt für oben erwähnte seriöse Zwecke geeignet. Für 19,90 Euro habe ich hier aber ein solches Schnäppchen gefunden, dass ich einfach zuschlagen musste. Zumal ohnehin noch die Werbung in meinem hinterkopf rumschwirrte, dass ich ja erst ab dem zweiten reduzierten Paar einen Vorteil habe.
Nunja, auf das genaue Geschehen möchte ich an dieser Stelle nicht eingehen. Es ist schließlich schlimm genug, dass ich als Mann länger als 45 Minuten in einem Schuhgeschäft zugebracht habe. Einzig das Ergebnis möchte ich noch kurz dokumentieren.
Zwei weitere Paar Schuhe fanden den Weg in meinen Besitz. Beide durchaus als unbunt, klassisch und hochzeitsgeeignet einzustufen. Ein Paar davon sogar aus echtem Leder.
Ob ich mir darüber, dass ich nun also tatsächlich an einem Tag drei Paar Schuhe gekauft habe, wirklich Gedanken machen sollte, das habe ich noch nicht abschließend entschieden, aber erwähnenswert fand ich es allemal.
Gute Nacht und noch einen schönen Tag!
BROT
Meine Frau ist ja schon seit längerem von meiner angeblich vorhandenen femininen Seite überzeugt, aber auch begeistert. Was heute aber passiert ist, macht mir langsam dann doch ein bisschen Angst. Eifrigen Reklame-Konsumenten wird bereits aufgefallen sein, dass es bei Deichmann aktuell drei Paar Schuhe zum Preis von zweien gibt, alternativ beim Kauf von zwei reduzierten Paar Schuhen das günstigere davon zum halben Preis.
Da sich meine Schuhauswahl im Moment auf lustige bunte Vans (Abb. ähnlich) beschränkt und ich ja nun doch in einem etwas seriöser anmutenden Umfeld meinem täglichen Brötchenverdienst nachgehe, lag natürlich nahe auch mein zukünftiges Fußkleid etwas gediegener und seriöser zu gestalten. Im Hinterkopf die oben genannte Werbung, fand ich heute also meinen Weg zur Sankt Augustiner Deichmann-Filiale.
Das erste Paar Schuhe war schnell gefunden. Allerdings war auch deren Erscheinungsbild nur eingeschränkt für oben erwähnte seriöse Zwecke geeignet. Für 19,90 Euro habe ich hier aber ein solches Schnäppchen gefunden, dass ich einfach zuschlagen musste. Zumal ohnehin noch die Werbung in meinem hinterkopf rumschwirrte, dass ich ja erst ab dem zweiten reduzierten Paar einen Vorteil habe.
Nunja, auf das genaue Geschehen möchte ich an dieser Stelle nicht eingehen. Es ist schließlich schlimm genug, dass ich als Mann länger als 45 Minuten in einem Schuhgeschäft zugebracht habe. Einzig das Ergebnis möchte ich noch kurz dokumentieren.
Zwei weitere Paar Schuhe fanden den Weg in meinen Besitz. Beide durchaus als unbunt, klassisch und hochzeitsgeeignet einzustufen. Ein Paar davon sogar aus echtem Leder.
Ob ich mir darüber, dass ich nun also tatsächlich an einem Tag drei Paar Schuhe gekauft habe, wirklich Gedanken machen sollte, das habe ich noch nicht abschließend entschieden, aber erwähnenswert fand ich es allemal.
Gute Nacht und noch einen schönen Tag!
BROT
Sonntag, 29.06.2008
Es heißt ja schließlich auch AUTObahn...
Hallo lieber Leser,
nachdem das von mir und jedem vernünftig denkenden Menschen geforderte Tempolimit auf deutschen Autobahnen weiter auf sich warten lässt, wagt Minister Tiefensee einen weiteren begrüßenswerten Vorstoß:
Eigene Spuren für LKW!
Sehr gute Idee. Am besten mit meterhohen Absperrungen zu den Auto-Spuren, damit die ohnehin meist geistig benachteiligten Brummi-Fahrer (Ja, das ist BILD-Sprache!) gar nicht erst in Versuchung kommen die Spur zu wechseln. Also bitte bitte durchsetzen!
Güterverkehr gehört ohnehin auf die Schiene! Und ich habe auch kein Problem meine Bananen zwei Tage später zu kriegen.
In diesem Sinne:
Haut Sie weg, die Spanier!
BROT
PS: Eigentlich schreibe ich ja nur um mich vom bevorstehenden Finale abzulenken. Es funktioniert nicht.
nachdem das von mir und jedem vernünftig denkenden Menschen geforderte Tempolimit auf deutschen Autobahnen weiter auf sich warten lässt, wagt Minister Tiefensee einen weiteren begrüßenswerten Vorstoß:
Eigene Spuren für LKW!
Sehr gute Idee. Am besten mit meterhohen Absperrungen zu den Auto-Spuren, damit die ohnehin meist geistig benachteiligten Brummi-Fahrer (Ja, das ist BILD-Sprache!) gar nicht erst in Versuchung kommen die Spur zu wechseln. Also bitte bitte durchsetzen!
Güterverkehr gehört ohnehin auf die Schiene! Und ich habe auch kein Problem meine Bananen zwei Tage später zu kriegen.
In diesem Sinne:
Haut Sie weg, die Spanier!
BROT
PS: Eigentlich schreibe ich ja nur um mich vom bevorstehenden Finale abzulenken. Es funktioniert nicht.
Montag, 23.06.2008
Berlin am Abend des 25. Juni 2008
Hallo lieber Leser,
ich bin nun so mutig und wage eine Prognose. Folgendes Bild, welches Berlin am 25. Juni 2008 ungefähr eine halbe Stunde nach Abpfiff des EM-Halbfinales zwischen Deutschland und der Türkei zeigt, wurde mir heute von einer hellseherischen Quelle zugespielt. Selbstverständlich werde ich den Absender mit der ihm zustehenden Diskretion behandeln.

Nichtsdestotrotz freue ich mich auf den Sieg am Mittwoch! Auf geht's, Jungs. Und auch, wenn es viel zitiert und ausgelutscht ist: Högschde Disziplin!
Gute Nacht!
BROT
ich bin nun so mutig und wage eine Prognose. Folgendes Bild, welches Berlin am 25. Juni 2008 ungefähr eine halbe Stunde nach Abpfiff des EM-Halbfinales zwischen Deutschland und der Türkei zeigt, wurde mir heute von einer hellseherischen Quelle zugespielt. Selbstverständlich werde ich den Absender mit der ihm zustehenden Diskretion behandeln.

Nichtsdestotrotz freue ich mich auf den Sieg am Mittwoch! Auf geht's, Jungs. Und auch, wenn es viel zitiert und ausgelutscht ist: Högschde Disziplin!
Gute Nacht!
BROT